Wir stellen uns vor.

Wir sind eine kleine Conditorei und Confiserei in Gronau im Münsterland, nahe der Grenze zu den Niederlanden. Unser Conditorei hat eine über 50 Jährige Tradition in Gronau. Auf 150 Quadratmetern erwartet euch Confiserie zum anschauen, denn durch die verglaste Fensterfront entlang
der Grabenstraße könnt Ihr den Konditoren bei der Arbeit zuschauen.

Die wunderschönen Hochzeitstorten sind unsere Spezialität und über die Grenzen hinaus bekannt. Wohl ein Grund ist, dass die Leute so gerne unsere Leckereien mögen. Nein, der Garant für unseren Erfolg liegt in der Qualität der Produkte und diesen Standard haben wir über die Jahre gehalten und
sogar stetig verbessert. Unsere Kundenwünsche treiben uns voran, immer etwas besser zu werden und dafür legen wir uns tagtäglich ins Zeug.
Die Torten von Roth sollen in Eurem Gedächtnis bleiben, in Verbindung der vielen schönen Ereignisse in Eurem Leben.
Das wünsche ich mir von ganzem Herzen.

Dieter Roth

Unser Team

Unser Team ist sehr erfahren und spielt im täglichen Ablauf die wichtigste Rolle. Ihr Können ist unser Erfolg und deshalb bin ich Stolz mit so erfahrenen Mitarbeiter zusammen zu arbeiten. Sie nehmen sich Zeit und Mühe um Eure täglichen Wünsche zu erfüllen.

Conditorei Confiserei Roth Gronau

Unsere Geschichte

Über ein halbes Jahrhundert reicht die Firmengeschichte der Konditorfamilie Roth zurück. Nachdem Paul Roth seine Lehre in der Konditorei Pate an der August Hahn Str. in Gronau absolviert und seine Meisterprüfung 1962 bestanden hatte, wagte er im Juni 1964 den Schritt in die Selbständigkeit. Mit seiner Frau Margarete eröffnete er an der Gildehauser Str. 104 seine eigene Conditorei mit einem Cafe. Auch ich entschloss mich 1979 in die Fußstapfen meines Vaters zu treten. Ich konnte mir damals, wie heute, keinen anderen Beruf vorstellen und absolvierte meine Ausbildung zum Conditor im elterlichen Betrieb, der ich im Januar 1989 die Meisterprüfung folgen ließ. Gerade einmal neun Monate lang konnte ich jedoch an der Seite meines Vaters wirken, ehe mein Vater plötzlich und unerwartet im Oktober 1989 verstarb. Seidem leite ich die Geschicke des Familienbetreibes. Mit dem Ausscheiden meiner Mutter aus dem Betrieb, wurde das Cafe beim Umbau im März 2010 zu Gunsten einer offenen Conditorei geopfert.

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